Impulsiv, überaktiv und immer in Bewegung? Jungen Menschen, die an einer Aufmerksamkeitsstörung mit Hyperaktivität (ADHS) leiden, wurde vor 2010 schneller Methylphenidat (Ritalin) verschrieben. Die Krankenkasse DAK Gesundheit berichtet, dass die Verordnungen an ihre jungen Mitglieder bis 2013 zurückgegangen sind. Dies belegen aktuelle Arzneimitteldaten der Kasse. Wie Eltern bei Verdacht auf ADHS bei ihrem Kind reagieren, finden Sie hier.
„Mens sana in corpore sano“ – ein gesunder Geist wohnt in einem gesunden Körper – so beschrieb bereits der antike Dichter Juvenal das Wechselspiel zwischen Körper und Seele. Prof. Dr. Johannes Michalak von der Universität Witten/Herdeke hat diese antike Weisheit wissenschaftlich belegt. Seine Studien beweisen, dass eine optimistische Körperhaltung das Denken positiv beeinflusst und Meditieren gegen Depression hilft.
Knapp drei Millionen Deutsche haben im vergangenen Jahr verschreibungspflichtige Medikamente genutzt, um am Arbeitsplatz leistungsfähiger zu sein oder um Stress abzubauen. Das geht aus dem aktuellen DAK-Gesundheitsreport „Update: Doping am Arbeitsplatz“ hervor.
Ein Kind ist unterwegs – für viele der werdenden Mütter ein Anlass, Zigaretten und Alkohol abzuschwören. Leicht gesagt, schwer einzuhalten. Längst nicht allen Schwangeren gelingt es, den Vorsatz zu erfüllen. Die Internet-Plattform „IRIS II“ verspricht diesen Frauen Hilfe. Das kostenlose Online-Beratungsprogramm unterstützt Schwangere beim Verzicht auf Genussmittel.
Eine enge Betreuung durch den Apotheker senkt für diabetesgefährdete Menschen das Risiko, tatsächlich an Typ-2-Diabetes zu erkranken. Dies ergab eine Studie des Wissenschaftlichen Instituts für Prävention im Gesundheitswesen (WIPIG) und der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg.
Sobald die ersten Sonnenstrahlen locken, packen die Sportler ihre Räder, Inlines oder Laufschuhe aus und stürzen sich ins Vergnügen. Leider ereignen sich gerade zu Saisonbeginn viele Sportunfälle. Dr. Ursula Marschall, leitende Medizinerin bei der Barmer GEK erklärt, wie die richtigen Erste Hilfe Maßnahmen die Heilung beschleunigen und Folgeschäden verhindern.
Die meisten Erblindungen lassen sich auf einen unbehandelten Grünen Star zurückfolgen. Der Prozess vollzieht sich zunächst unbemerkt. Wird der Patient auf die Augenkrankheit aufmerksam, ist es meist schon zu spät. 9 Millionen Menschen haben auf diese Weise ihr Augenlicht verloren. Der Verband der Deutschen Augenärzte mahnt: Ein Sehnerv-Check hätte 90 Prozent der Betroffenen gerettet.
Blauer Himmel, strahlender Sonnenschein und mildere Temperaturen – der Frühling ist da! Doch während die Natur lockt, fühlen sich viele zu müde und abgeschlagen, um draußen die schöne Jahreszeit zu genießen. Die Apothekerkammer gibt wertvolle Tipps, wie wir unseren Körper bei der Umstellung vom Winter zum Frühling unterstützen.
Entwässerungsmittel werden bei vielen Erkrankungen eingesetzt. Eine Wirkstoffgruppe, die Thiazide, führt häufig zu einem Natriummangel im Blut. Und das vor allem zu Beginn der Therapie.
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Abtreibung führt zu Brustkrebs! Diese Parole wird seit Jahren immer wieder ins Feld geführt, um schwangere Frauen von einem Abbruch abzuhalten. Dass das nicht stimmt, wird durch eine finnische Studie erneut untermauert.
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Ob Familienfeier, Biergartenausflug oder Party: Wer beim Alkohol über die Stränge schlägt, bezahlt das am nächsten Tag meist mit einem Kater. Was hilft dagegen?
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Für eine korrekte Blutdruckmessung ist nicht nur ein geeignetes Gerät wichtig. Auch die Armhaltung muss stimmen – sonst kommen dabei leicht falsche Werte heraus.
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Die Frage beschäftigt Menschen mit zu hohen Cholesterin schon lange: Muss ich bei erhöhten Cholesterin-Werten auf das Frühstücksei verzichten? Und umgekehrt: Reicht eine Diät möglicherweise aus, um die Werte zu senken?
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Wie misst man die Temperatur am besten? Muss man Fieber senken? Und vor allem: Wann muss das Fieberk ...
Zum Ratgeber
Notfälle A-Z
Ein Sturz von der Leiter, ein Nervenzusammenbruch oder gar ein plötzlicher Herzinfarkt – Erste Hilfe zu leisten, ist nicht nur Aufgabe professioneller Sanitäter, sondern eines jeden Bürgers. Das ist sogar gesetzlich festgelegt: „Unterlassene Hilfeleistung“ kann mit bis zu einem Jahr Freiheitsstrafe bestraft werden. Und sich in Erster Hilfe auszukennen, kann lebensrettend sein. Die Überlebensrate nach einem Herzstillstand verdoppelt sich, wenn Laien gleich mit der Wiederbelebung beginnen. In diesem Kapitel erfahren Sie alles, um in lebensbedrohlichen Situationen optimal Hilfe zu leisten.