Essen gehen macht nicht dick


Schlank trotz häufiger Restaurantbesuche
Essen gehen macht nicht dick

Viele Menschen essen lieber auswärts als bei sich zu Hause und wer geht nicht gerne mit Freunden in ein nettes Restaurant? Allerdings riskiert man damit zusätzliche Pfunde, denn die Portionen sind oft groß und enthalten viele Kalorien. Doch eine Studie der Universität Texas fand nun heraus, dass man durchaus oft essen gehen kann, ohne an Gewicht zuzulegen.

Das Gewicht halten

Für die Studie beobachteten die amerikanischen Forscher 35 gesunde Frauen im Alter von 40 bis 59 Jahren, die regelmäßig auswärts essen. Die Frauen nahmen an einem sechswöchigen Programm teil, das sie darauf trainierte, auch im Restaurant fett- und kalorienreduziert zu essen. Ziel des Programms war es, die Gewichtszunahme und damit auch Diabetes und Herz-Kreislauf-Erkrankungen vorzubeugen. Besonders Frauen in den Wechseljahren sind gefährdet, daran zu erkranken, da sie leicht zunehmen. 

Bewusst kalorienarm essen

Das Ergebnis war verblüffend:  Die Teilnehmerinnen nahmen etwa 297 Kalorien weniger zu sich und verloren in den sechs Wochen bis zu 1,7 Kilogramm Gewicht. Allgemein fiel es ihnen nach dem Programm leichter, bei Restaurantbesuchen ebenso wie bei den Mahlzeiten zu Hause auf ihre Kalorienmenge zu achten. 

„Wir lernen aus dieser Studie, dass auch Menschen, die oft essen gehen, ihr Gewicht halten oder sogar abnehmen können. Man darf aber nur so viel essen, wie der Körper braucht, um satt zu werden“ resümiert Studienleiter Gayle Timmerman. Eine gute Nachricht für Frauen in den Wechseljahren: Man muss nicht auf Restaurantbesuche verzichten, so lange man den eigenen Kalorienbedarf nicht überschreitet.


Pollenflugkalender

Vorhersage für Neubrandenburg

News

"Alkoholfrei" nicht immer ohne Alkohol
"Alkoholfrei" nicht immer ohne Alkohol

Vorsicht in der Schwangerschaft

Jedes Jahr kommen tausende Kinder mit alkoholbedingten Schäden zur Welt. Dabei ist das vermeidbar. Was müssen Frauen wissen?   mehr

Ziegenmilch gegen Neurodermitis?
Ziegenmilch gegen Neurodermitis?

Babys vor atopischer Dermatitis schützen

Ziegenmilch statt Kuhmilch – könnte das Babys Haut vor Neurodermitis schützen? Eine Studie liefert Hinweise auf einen möglichen vorbeugenden Effekt. Für Kinder mit bereits bestehender Erkrankung gilt das allerdings nicht.   mehr

Sport hilft Kindern mit Autismus
Sport hilft Kindern mit Autismus

Von Tai Chi bis Trampolin

Bewegung tut gut – auch Kindern mit Autismus-Spektrum-Störung. Eine aktuelle Studienübersicht zeigt: Bestimmte Sportarten können Gleichgewicht, Koordination und motorische Fähigkeiten verbessern.   mehr

Mikronährstoffe fürs Herz
Ältere Person vor dem Einnehmen einer Tablette. Manche Mikronährstoffe können die Herzgesundheit fördern.

Nützlich oder schädlich?

Ob Nahrungsergänzungsmittel dabei helfen, Herz und Gefäße gesund zu halten, wird immer wieder kontrovers diskutiert. Jetzt gibt es Hinweise, dass zumindest einige von ihnen doch vor Schlaganfall und Herzinfarkt schützen können.   mehr

Weniger Fleisch ist gesünder
Weniger Fleisch ist gesünder

Viele Vorteile für die Gesundheit

Was wäre, wenn….? Diese Frage hat sich ein amerikanisches Forscherteam in Bezug auf einen geringeren Fleischanteil in der Ernährung gestellt. Berechnungen am Modell haben erstaunliche Effekte auf die Gesundheit gezeigt.   mehr

Alle Neuigkeiten anzeigen

Ratgeber Thema im Oktober

Darmbakterien als Gesundheitshelfer

Darmbakterien als Gesundheitshelfer

Probiotika im Einsatz

Ob für eine gesunde Verdauung, zur Unterstützung des Immunsystems oder als Begleiter beim Abnehmen: ... Zum Ratgeber

Notfälle A-Z

Notfälle A-Z

Ein Sturz von der Leiter, ein Nervenzusammenbruch oder gar ein plötzlicher Herzinfarkt – Erste Hilfe zu leisten, ist nicht nur Aufgabe professioneller Sanitäter, sondern eines jeden Bürgers. Das ist sogar gesetzlich festgelegt: „Unterlassene Hilfeleistung“ kann mit bis zu einem Jahr Freiheitsstrafe bestraft werden. Und sich in Erster Hilfe auszukennen, kann lebensrettend sein. Die Überlebensrate nach einem Herzstillstand verdoppelt sich, wenn Laien gleich mit der Wiederbelebung beginnen. In diesem Kapitel erfahren Sie alles, um in lebensbedrohlichen Situationen optimal Hilfe zu leisten.

Mehr erfahren
Linden-Apotheke
Inhaberin Aliona Tsiple
Telefon 0395/5 44 25 81
Fax 0395/5 44 25 51
E-Mail lindenapo.nb@t-online.de