Ablenkung im Straßenverkehr


Handy während Autofahrt tabu
Ablenkung im Straßenverkehr

Beim Frühstück, in der Mittagspause oder während des Abend essens – das Smartphone gehört für viele Menschen schon wie selbstverständlich zum Alltag. Doch Auto- und Radfahrer sollten ihre volle Aufmerksamkeit dem Straßenverkehr schenken.

„Eigentlich ist die erhöhte Unfallgefahr durch Handys im Straßenverkehr inzwischen bekannt, und doch halten sich viele Autofahrer scheinbar nicht an das geltende Handyverbot“, kommentiert Thomas Große vom Serviceteam der Kaufmännischen Krankenkasse (KKH) in Meißen. Liegt das Handy auf dem Beifahrersitz und vibriert, schweift der Blick bei vielen Autofahrern beinahe automatisch zum Gerät – nur, um schnell nachzuschauen, wer geschrieben hat. Wenn es glimpflich ausgeht, bezahlen Erwischte 60 EUR Bußgeld und einen Punkt in Flensburg – und lernen aus der Situation. Doch schlimmstenfalls verursacht der Autofahrer einen Unfall mit anderen Fahrzeugen, Fahrradfahrern oder Fußgängern. „Das Smartphone gehört zwar heute zu unserem Alltag dazu – im Straßenverkehr hat es allerdings nichts zu suchen!“, mahnt Große.

Smartphone für Radfahrer tabu

Doch auch Fahrradfahrer können eine Gefahr für die übrigen Verkehrsteilnehmer sein, wenn sie während des Radelns das Smartphone benutzen. Wie den Autofahrern droht ihnen ein Bußgeld von 25 EUR. Deswegen sollten sie sich gedulden und sich dem Gespräch oder der SMS erst am Ziel widmen – Vorfreude ist schließlich die schönste Freude. Wer dringend reagieren muss, hält an einer geeigneten Stelle am Straßenrand, an einer Tankstelle oder auf einen Parkplatz an.

Während des Radelns nur leise Musik hören

Autofahrern und Radfahren ist es gestattet, nebenbei über Kopfhörer Musik zu hören. Hier gilt als einzige Regel, dass die Musik nicht zu laut eingestellt werden darf – denn die eigentliche Musik spielt schließlich im Straßenverkehr. Wer jedoch so laut Musik hört, dass er sich nicht mehr auf die Straße konzentrieren kann und erwischt wird, muss mit einem Verwarngeld von 15 EUR rechnen.

Pollenflugkalender

Vorhersage für Neubrandenburg

News

Adipöse Kinder pubertieren früher
Adipöse Kinder pubertieren früher

Folgenschweres Übergewicht

Wenn schon Kleinkinder zu viele Pfunde auf die Waage bringen, hat das auch Folgen für die Pubertät. Sie werden früher geschlechtsreif als normalgewichtige Jungen und Mädchen.   mehr

Diabetes erhöht Krebsrisiko
Diabetes erhöht Krebsrisiko

Auf zur Vorsorge!

Beim Typ-2-Diabetes drohen etliche Folgeschäden. Dabei gilt es nicht nur, auf Nieren, Augen und Nerven zu achten. Menschen mit Typ-2-Diabetes haben auch ein erhöhtes Risiko für bestimmte Krebsarten.   mehr

Tipps für sicheren Grillspaß
Tipps für sicheren Grillspaß

Heißes Sommervergnügen

Von Verbrennungen bis zu Magen-Darm-Infektionen: Das allseits beliebte Grillen hält eine ganze Menge Gefahren bereit. Hier gibt es Tipps, wie man sich davor schützt.   mehr

Waschen, cremen, inspizieren
Waschen, cremen, inspizieren

Hautpflege bei Diabetes

Eine Diabeteserkrankung wirkt sich auch negativ auf die Haut aus. Mögliche Folgen sind Pilzerkrankungen und unangenehmer Juckreiz. Mit einer guten Blutzuckereinstellung und der richtigen Pflege lässt sich jedoch gut vorbeugen.   mehr

Weiblicher Schlaf und Hormone
Weiblicher Schlaf und Hormone

Was machen Hormone mit dem Schlaf?

Ob man morgens ausgeschlafen oder müde ist, hängt von vielen Faktoren ab. Welchen Einfluss haben die Hormone?   mehr

Alle Neuigkeiten anzeigen

Ratgeber Thema im Juli

Sicher feiern mit Diabetes

Sicher feiern mit Diabetes

Ob Badesee oder Festival

Grillpartys, Musikfestivals oder entspannte Nachmittage am Badesee gehören für viele Menschen zu den ... Zum Ratgeber

Notfälle A-Z

Notfälle A-Z

Ein Sturz von der Leiter, ein Nervenzusammenbruch oder gar ein plötzlicher Herzinfarkt – Erste Hilfe zu leisten, ist nicht nur Aufgabe professioneller Sanitäter, sondern eines jeden Bürgers. Das ist sogar gesetzlich festgelegt: „Unterlassene Hilfeleistung“ kann mit bis zu einem Jahr Freiheitsstrafe bestraft werden. Und sich in Erster Hilfe auszukennen, kann lebensrettend sein. Die Überlebensrate nach einem Herzstillstand verdoppelt sich, wenn Laien gleich mit der Wiederbelebung beginnen. In diesem Kapitel erfahren Sie alles, um in lebensbedrohlichen Situationen optimal Hilfe zu leisten.

Mehr erfahren
Linden-Apotheke
Inhaberin Aliona Tsiple
Telefon 0395/5 44 25 81
Fax 0395/5 44 25 51
E-Mail lindenapo.nb@t-online.de