Immer mehr Jugendliche haben Probleme damit, ihren Internetkonsum zu begrenzen. Anlässlich des heutigen Safer Internet Day gibt die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung Empfehlungen für die Eltern.
Sie wirken unauffällig, doch auf ihren zarten Schultern lastet eine schwere Bürde: Kinder mit psychisch kranken Eltern brauchen ein engmaschiges soziales Netzwerk, um sich gesund zu entwickeln. Die „Frühen Hilfen“ unterstützen sie dabei.
Neue Entdeckungen zu der Nervenkrankheit ALS: Die oft tödliche Form der Muskelschwäche weist eine Gemeinsamkeit mit einer seltenen Form der Demenz auf – obwohl ALS-Patienten nicht dement sind.
Blutzucker messen, Insulin spritzen, Unterzuckerungen bewältigen – Diabetes Typ 1 stellt nicht nur für betroffene Kinder und Jugendliche eine Herausforderung dar. Lehrer und Erzieher scheuen sich – oft aus mangelndem Wissen – Verantwortung für die jungen Patienten zu übernehmen. Die Teilnahme an Klassenfahrten und Wandertagen bleibt daher vielen Schülern mit der Stoffwechselkrankheit verwehrt. Die diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe bietet deshalb seit einigen Jahren Diabetes-Camps an. Auch 2017 können Kinder und Jugendliche mit Diabetes Typ 1 gemeinsam eine Ferienwoche voller sportlicher Aktivitäten an einem von vier Ferienzielen verbringen. Begleitet werden sie von geschultem Personal, das das Ferienprogramm um altersgerechte Diabetes-Schulungen ergänzt. Das Angebot hilft den Jungen und Mädchen, mehr Selbstbewusstsein zu gewinnen und sicherer im Umgang mit der Stoffwechselkrankheit zu werden.
„Ein ausführliches Schmerztagebuch, in dem der Patient täglich Details über den Zeitpunkt, die Dauer und die Stärke seiner auftretenden Schmerzen notiert, macht in der Rheumatologie nur sehr begrenzt Sinn“, erläutert Dr. Edmund Edelmann, Vorstandsvorsitzender des Berufsverbands Deutscher Rheumatologen (BDRh). „Denn die Vielzahl an detaillierten Informationen, die in einem solchen Tagebuch auf zahlreichen Seiten abgelegt sind, kann beim Arztbesuch gezielter mit in der Regel ein bis zwei Fragen durch den Rheumatologen erhalten werden“, begründet der praktizierende Rheumatologe in Bad Aibling.
Wie viel Speisesalz täglich ist gesund für uns? Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung hat ihre Empfehlung geändert: Demnach ließe sich durch eine geringere Natrium-Zufuhr unter anderem Bluthochdruck vorbeugen.
Beim epileptischen Anfall ist Zeit ein entscheidender Faktor. Anhand der Anfallsdauer entscheidet der Ersthelfer, ob er einen Notarzt ruft. Für Betroffene ist es wichtig, dass sie sich nach dem ersten Anfall zeitnah untersuchen lassen.
Die Kopfschmerz-Therapie lässt sich jetzt aus dem Handgelenk heraus regeln – mit einer Smartwatch und der Migräne-App. Die intelligente Uhr analysiert die Therapie, coacht den Nutzer und bietet Zugang zu wertvollen Informationen.
Soziale Medien machen Kindern und Jugendlichen zunehmend Probleme, warnt ein Kinder- und Jugendarzt. Er fordert deshalb ein Social-Media-Verbot bis 14 Jahre – doch Verbote allein reichen seiner Ansicht nach nicht aus.
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Bei der „Schaufensterkrankheit“ kann Bewegung die Gehfähigkeit deutlich verbessern. Auch wenn die Beine beim Laufen schmerzen, ist gezieltes Training wichtig. Doch es kommt darauf an, richtig zu trainieren – und Warnzeichen ernst zu nehmen.
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Viele Frauen im mittleren und höheren Alter leiden unter unkontrolliertem Urinverlust, doch kaum eine spricht mit ihrer Ärztin über das Thema. Möglichkeiten zu Vorbeugung und Behandlung der Inkontinenz zeigt der Berufsverband der Frauenärzte (BVF) auf.
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Pflanzliche Wirkstoffe sind nicht zu unterschätzen – in einigen Fällen können sie durchaus mit ihren chemischen Verwandten mithalten. So zeigen zum Beispiel Studien mit Johanniskraut, dass der Pflanzenextrakt in einigen Fällen ähnlich gut wie synthetische Antidepressiva hilft.
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Ob für eine gesunde Verdauung, zur Unterstützung des Immunsystems oder als Begleiter beim Abnehmen: ...
Zum Ratgeber
Notfälle A-Z
Ein Sturz von der Leiter, ein Nervenzusammenbruch oder gar ein plötzlicher Herzinfarkt – Erste Hilfe zu leisten, ist nicht nur Aufgabe professioneller Sanitäter, sondern eines jeden Bürgers. Das ist sogar gesetzlich festgelegt: „Unterlassene Hilfeleistung“ kann mit bis zu einem Jahr Freiheitsstrafe bestraft werden. Und sich in Erster Hilfe auszukennen, kann lebensrettend sein. Die Überlebensrate nach einem Herzstillstand verdoppelt sich, wenn Laien gleich mit der Wiederbelebung beginnen. In diesem Kapitel erfahren Sie alles, um in lebensbedrohlichen Situationen optimal Hilfe zu leisten.